E-Bulb FAQ - Teil 3

Warum soll ich die E-Bulb einsetzen?

Einfache Antwort: Warum nicht?

Im Juli 2017 sorgte ein Grossbrand in einem Hochhaus in London für Schlagzeilen: 79 Tote, mehr als 70 Verletzte und 129 Wohnungen wurden zerstört. Ausgelöst wurde der Brand durch ein defektes Haushaltsgerät. Hinzu kam, dass das Gebäude über keine Sprinkleranlage verfügte. Auch die Dämmung am Gebäude beschleunigte die Ausbreitung des Feuers. Solche tragischen Ausmasse eines Brandes, die auf einen Fehler in elektrischen Geräten zurückzuführen sind, sind glücklicherweise selten.

Statistiken des unabhängigen IFS-Instituts (Institut für Schadensforschung in Kiel) sowie verschiedener internationaler Verbände wie der amerikanische NFPA (National Fire Protection Association) zeigen jedoch, dass mehr als ein Drittel aller gemeldeten Feuer durch elektrische Geräte ausgelöst werden. Brände in elektrischen Geräten entstehen beispielsweise durch fehlerhafte Komponenten, kalte Lötstellen, unsachgemässe Nutzung oder schlicht Alterung wie ausgetrocknete Kondensatoren. Bestehende Brandschutzkonzepte in Industrie und privaten Haushalten sind oft auf rein passiver Basis oder sie sind nur darauf ausgelegt, dass die Auswirkungen so gering wie möglich bleiben. Die E-Bulb setzt dort an wo das Feuer entsteht – bevor es sich ausbreiten kann!

E Bulb

Zurück auf die Ausgangsfrage: Warum soll ich die E-Bulb einsetzen?

Nun, in keinem Ihrer Geräte oder auf keiner Ihrer Leiterplatten hat es bisher je gebrannt? Nein? Glückwünsch. Können Sie das auch für die Zukunft zu 100% ausschliessen?

Wäre im obengenannten Beispiel im Gerät eine E-Bulb verbaut gewesen, hätte der Kühlschrank wohl nicht gebrannt, sondern hätte lediglich nicht mehr funktioniert. Der Techniker wäre gerufen worden, hätte das entsprechende Bauteil ausgetauscht und den Kühlschrank repariert. Ohne grossen Medienrummel, ohne allfällige Rückrufaktion oder Schadenersatzklagen.

Und die Menschen wären noch am Leben.

Mit Blick auf die Industrie kommt eine weitere Dimension hinzu: Angenommen Sie sind Maschinenhersteller. Ihre Maschinen werden rund um den Globus eingesetzt. Nun kommt es zu einem Fehler und ein Brand entfacht. Die Maschine brennt und wird beschädigt. Anstatt dass nur schnell die fehlerhafte Platine ausgetauscht werden muss, müssen auch weitere beim Brand beschädigte Teile der Maschine ausgetauscht werden – wenn nicht sogar die ganze Maschine. Wer wird wohl für diesen Schaden finanziell aufkommen müssen?

Und der zweite Aspekt: Wäre nur die Platine ausgefallen, wäre diese ausgetauscht worden und kaum jemand hätte Notiz genommen. So aber heisst es: «Die Maschine von Firma XY hat gebrannt». So eine Meldung macht die Runde, verbreitet sich und bleibt in den Köpfen hängen. Länger als einem lieb ist.

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